Allgemeine Geschäftsbedingungen (Stand: 03.10.2022)


1. Geltungsbereich
Das Vertragsverhältnis zwischen Teilnehmer (im Folgenden „Teilnehmer“) und Veranstalter Yogaoum e.V., Schöner Busch 2, 31737 Rinteln (im Folgenden „Veranstalter“) regeln die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Anderweitige Bedingungen des Teilnehmers werden nicht akzeptiert und sind somit auch nicht Vertragsbestandteil, wenn ihnen nicht vorher explizit zugestimmt wird.

2. Angebot und Leistungsbeschreibungen
Die Darstellung der Produkte auf der Webseite https://vipassanalive.de/ stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern einen unverbindlichen Katalog der von uns angebotenen Dienstleistungen dar. Wenn der Teilnehmer eine Bestellung aufgibt, unterbreitet er dem Veranstalter das Angebot zum Abschluss eines entsprechenden Vertrags. Das Angebot auf der Webseite trägt nicht den Charakter einer Zusicherung oder Garantie. Alle Leistungen können bestellt werden, solange das Angebot vorhanden ist oder auf einem Produkt keine anderen Informationen vermerkt sind. Im Übrigen bleiben Irrtümer vorbehalten.

3. Bestellvorgang und Vertragsabschluss
Der Teilnehmer meldet sich auf der Webseite zum gewünschten Seminar an. Verpflichtend für die Anmeldung ist die wahrheitsgemäße Angabe der persönlichen Daten im Buchungsfenster sowie die Zustimmung der AGB und der Datenschutzerklärung. Nach der Anmeldung wird der Teilnehmer zum vom Veranstalter bestimmten Zahlungsanbieter weitergeleitet, wo er den Seminarbetrag mit einer ausgewählten Zahlungsoption begleicht. Gleichzeitig erhält der Teilnehmer per E-Mail vom Veranstalter eine Bestätigung seiner Anmeldung, die bis zur Begleichung des Seminarbetrags einen vorläufigen Charakter trägt. Der Teilnahmeplatz für den Teilnehmer ist erst dann gesichert, wenn die Seminargebühr vollständig auf dem Konto des Veranstalters eingegangen ist. Hiermit ist der Vertrag zustande gekommen. Sollte die Buchung vom Veranstalter abgelehnt werden, besteht Anspruch auf Erstattung der Kursgebühr.

4. Zahlungsbedingungen und Stornierung durch Teilnehmer
Die Bezahlung wird durch einen vom Veranstalter bestimmten Zahlungsanbieter ggf. auch mit Bezahllinks abgewickelt. Die angegebenen Preise beinhalten den jeweils gültigen Mehrwertsteuersatz. Sollte der Teilnehmer das Seminarangebot nicht wahrnehmen können, aufgrund von Erkrankung, Verletzung oder höherer Gewalt, kann er vom Seminar zurücktreten. Der Veranstalter ist nach § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB nicht verpflichtet, dem Teilnehmer ein Widerrufsrecht zu gewähren. Es bestehen daher keine Ansprüche vom Teilnehmer an den Veranstalter auf die Rückerstattung des Seminarbetrags. Sollte der Teilnehmer an der Teilnahme kurzfristig verhindern, bietet der Veranstalter dem Teilnehmer aus Kulanz einen Gutschein, 12 Monate gültig ab Anmeldedatum, zur Teilnahme an einem der nachfolgenden Seminare. Um diese Option in Anspruch zu nehmen, verpflichtet sich der Teilnehmer seine kurzfristige Verhinderung dem Veranstalter schriftlich, jedoch spätestens 3 Werktage vor Beginn der Veranstaltung mitzuteilen. Andernfalls verfällt die Seminargebühr, ebenso bei Nicht-Erscheinen.

5. Absage von Veranstaltungen
Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die Seminare bis 3 Werktage vor Beginn abzusagen, wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird, ein Referent ausfällt oder bei höherer Gewalt. In einem solchen Falle wird der Teilnehmer umgehend per E-Mail kontaktiert. Dem Teilnehmer wird die volle Seminargebühr zurückerstattet oder ein Gutschein gemäß Punkt 4. ausgestellt. Es bestehen keine weiteren Ansprüche des Teilnehmers gegen den Veranstalter.

6. Haftung
Der Veranstalter haftet für Personen- und Sachschäden, wenn die Schadensursache auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Veranstalters beruht. Diese Haftungseinschränkungen greifen nicht bei Verletzung von wesentlichen Vertrags- oder Kardinalpflichten. In diesem Fall besteht ein Anspruch auf Ersatz des vertragstypischen Schadens. Ferner können gegenüber dem Veranstalter keine Versicherungsansprüche bei Unfällen und entstandenen Schäden geltend gemacht werden. Der Teilnehmer ist verpflichtet, angemessene Maßnahmen zur Schadensabwehr und -minderung zu treffen.
Treten bei Online-Seminaren auf Seiten des Teilnehmers technische Probleme auf, die nicht vom Veranstalter zu verantworten sind, wird die Teilnahmegebühr nicht erstattet.

7. Schlussbestimmungen und Streitschlichtung
Diese AGB können jederzeit unter https://vipassanalive.de/agb abgerufen und ausgedruckt werden. Gerichtstand und Erfüllungsort ist der Sitz des Veranstalters, wenn der Teilnehmer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist. Die Vertragssprache ist Deutsch. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Die EU-Kommission hat unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ eine Plattform für außergerichtliche Streitschlichtung bereitgestellt. Der Veranstalter ist zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder verpflichtet noch bereit.

8. Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so bleiben die übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.